Das „Innere Kind Kartenset“

Logo "Inneres Kind Kartenset"

Neues Projekt, das „Innere Kind Kartenset“, ist erschienen

Ein Kartenset, um sich mit seiner Vergangenheit auszusöhnen

Inneres Kind, was ist mit dir los?

Das Kartenset wurde vom innerwise-Berater und Impulsgeber Robert Plucinsky entwickelt. Alles dreht sich um das innere Kind, doch was ist das? Das innere Kind ist in jedem Menschen präsent. Es stellt den Teil der Persönlichkeit des Erwachsenen dar, der eigentlich Aufmerksamkeit braucht und sich in vielerlei Hinsicht noch in einem Zustand des Unfriedens befindet. Unzählige Erfahrungen, Einprägungen und Vorkommnisse aus der Kindheit können das Unterbewusste bis heute beeinflussen. Berufliche Blockaden, Stress in Beziehungen, mangelndes Selbstwertgefühl, Gedankenschleifen, sogar Unverträglichkeiten oder Unwohlsein in der Gegenwart können daher kommen. In der Kindheit gab es häufig Verbote, Strafen oder Regeln, die heute noch unbewusst nachwirken, denn meistens weiß man ja nicht, warum man blockiert ist. Diese Blockaden aufzudecken und das innere Kind wieder in Frieden zu bringen, darum geht es in diesem Kartenset.

Aktionsplan des "Inneres Kind Kartensets"
Aktionsplan des „Inneres Kind Kartensets“
Die Rückseite des Kartensets
Die Rückseite des Kartensets

 

Die Entstehung des Kartensets

Für Robert Plucinsky war es eine Herzensangelegenheit, dieses Innere Kind Kartenset zu entwickeln. Er erklärte mir die Idee in seiner Praxis und zeigte mir die innerwise-Methode, die er bei seinen Klienten (und auch bei sich) anwendet. Die Grundidee ist, bei Entscheidungen mit seinem Unterbewussten/mit seiner inneren Weisheit zu kommunizieren und zu spüren, was man eigentlich will, und nicht nur, was vernünftiger wäre. Ich finde, das passt sehr gut mit dem inneren Kind zusammen. Für Robert war es wichtig, dass Menschen an dem Projekt mitarbeiten, die offen für neue Ideen sind, denn wenn jemand seine Arbeit macht, ohne dahinter zu stehen, sieht man es dem Projekt am Ende an.

Ich selbst bin immer wieder an neuen Sichtweisen und Perspektiven interessiert. An diesem und auch an anderen Projekten merke ich, wie bereichernd eine solche Zusammenarbeit ist. Meine ersten Entwürfe für das innere Kind wurden von Robert abgelehnt. Er hatte mich wegen der Tina-Figur, meines Maskottchens, angefragt. Erst dachte ich, dass so eine Comicfigur doch zu extrem für ein therapeutisches, einfühlsames Projekt sei. Meine Entwürfe waren also zunächst viel zu zaghaft. Im Gespräch merkte ich, dass es der harte Strich meines Maskottchens war, der mir so unpassend für das Kartenset erschien. Aber dem Ausdruck der Figur stand nichts im Weg. So entstand das innere Kind.

Die Karten sind von der Designerin Katarzyna Tichnowetzki sehr schön gestaltet worden. Hier könnt Ihr schon einen Vorgeschmack auf das Kartenset bekommen und hier stellt sich der Auftraggeber Robert Plucinsky vor.

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